4. September 2025 – Bon Schuur Ticino
Was wäre, wenn die Schweiz plötzlich nur noch eine Landessprache erlauben würde? Bon Schuur Ticino spinnt dieses absurde Szenario zur scharfsinnigen, urkomischen Politsatire weiter – und zeigt dabei mit viel Witz, was die Schweiz im Innersten zusammenhält.
Regisseur Peter Luisi (Flitzer) und Co-Autor Beat Schlatter (auch in einer Rolle zu sehen) nehmen die Schweizer Mehrsprachigkeit aufs Korn – mit einem fiktiven Volksbegehren namens „No Bilingue“, das überraschend angenommen wird: Ab sofort darf pro Kanton nur noch eine Sprache gesprochen werden.
Besonders im Tessin – dem Schauplatz des Films – sorgt diese absurde Regel für Chaos, Verwirrung und pointierte Missverständnisse. Deutschschweizer Zugezogene müssen plötzlich Italienisch sprechen, Schilder verschwinden, Schulen stehen Kopf – und der Titel des Films ist bereits das erste Sprachspiel: Bon Schuur zwischen Bonjour und Grüezi.
Bon Schuur Ticino ist ein wunderbar verspielter, gleichzeitig messerscharfer Kommentar auf Identität, kulturelle Vielfalt und politischen Eigensinn. Eine Komödie, die mit Liebe zur Schweiz deren Eigenheiten blosslegt – und dabei grandios unterhält.
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